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#16

Verfasst: 06.02.2008 10:55:02
von speedy
Nur mal so nebenbei ... ihr habt schon gelesen, daß er das bei laufendem Heckrotor versucht hat ?

Da sind die Kräfte doch im allgemeinen im Stand schon größer, die aufgebracht werden müssen. Und ... umsonst haben die Servos ja nicht ne Verstellkraft von mehreren kg - da wird es einem mit zwei Fingern an der Anlenkung schon recht schwer vorkommen. Nen Kartoffelsack mit 2 Fingern zu halten ist auch schwerer, als wenn man die komplette Hand bzw. die Armmuskeln auch noch dafür einsetzen kann.


MFG,
speedy

#17

Verfasst: 06.02.2008 11:15:32
von tinob
Moin, da hast du recht Speedy, aber wenn es so schwer geht ist was nicht in Ordnung denke ich.

Ich werde auch mal testhalber ein CFK-Rohr 3 oder 4 mm nehmen. Aber trotzdem bin ich der Meinung das bei normal und richtig zusammengebauter heckanlenkung eine solche Schwergängigkeit nicht normal ist, und sonst der originale draht ausreicht.

Aber mal ehrlich, ich habe noch ie einen Heli ohne Rotorblätter auf drehzahl gebracht um meine leichtgängigkeit der heckanlenkung zu prüfen. Nicht mal bei meinen Eigenkonstruktionen. Wenn was nicht stimmt merkt man das ja spätestens beim Abheben... :wink:

Mfg Tino

#18

Verfasst: 06.02.2008 11:16:28
von Crizz
Und wenn der Kartoffelsack dabei rotiert wirds noch schwerer. Aber vom Prinzip hast du recht, das war ja auch Bestandteil einiger PMG-Diskussionen. Für mich ist wichtig, das das Heck ohne Last sauber und ruckfrei läuft, dann paßts bei entsprechendem Servo eigentlich auch im Flug. Bislang hatte ich keinerlei Probs in der Richtung ( außer einmal wegen eigener Dussligkeit beim justieren des Hecks - das zählt net ).

#19

Verfasst: 06.02.2008 12:29:47
von Fred-von-Jupiter
Ich denke man sollte es einfach "erfliegen" Dort oben herrschen soweiso andere Bedingungen als auf der Werkzeugbank. Ich habe da schon ganz andere Dinge erlebt, und ein "steifes" Heck muss nicht immer gut sein.

z.B. habe ich Persönlich mit PGM gemerkt das die Steuerung schwammig geworden ist. Obwohl ich es auf der Werkbank getestet habe und danach die Anlenkung wirklich leichter ging.
Irgentwie konnte das Heck nicht mehr sauber einrasten, evtl. ist ein Widerstand sogar erwünscht.
So sehe ich es mit der Stange, solange es keine Probleme gibt lasse ich es oder ich teste es anderes und schreibe nachher was passiert ist, so vorab zu behaupten TT macht Mist würde mir nicht einfallen.

#20

Verfasst: 12.02.2008 06:53:06
von Chorge
Die beschriebene "Schwergängigkeit" unter Drehzahl ist doch normal... Liegt am Drehmoment der Blätter/Blatthalter, und kann mit PMGs reduziert werden.
Hab allerdings in meinem Zoom ebenfalls die 1mm CFK-Stange (welche sich fröhlich in ihrer Aluführung angerieben hat) durch ein ungeführtes 4mm CFK-Rohr ersetzt, in dessen Enden ich Gewindestangen anlaminiert habe...